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Hier werden sich alle Charas finden, die sich so in meinem Sammelsorium tummeln.
Für die hier aufgelisteten Charas gibt es meist keine Verwendung, besondere Zusätze (weil sie zB mit Charas aus den RPGs oder dergleichen verwandt sind/mit diesen etwas zu tun haben) werden im Steckbrief vermerkt.

Manchmal habe ich einige Charas aus geplanten Story-Projekten hier in diesen Reihen.

Name: -
Vorname: Ephira

Referenzen: |1|

Beruf: Musikerin, Sängerin

Geburtsdatum: -
Alter: 26 Jahre
Geschlecht: Weiblich
Rasse: Nixe

Größe: 1,93m
Gewicht: 78kg
Haarfarbe & Frisur: Blond, lang und gewellt, kurzes Pony, dass ihr Gesicht einrahmt
Augenfarbe: Grün

Besonderheiten: - auffällige Schwanzflosse
                         - trägt immer sehr viel und kostbaren Schmuck
                         - 3 Kiemen je Seite an den unteren Rippen
                          - wunderschöne Singstimme

Charakter:
Positiv: Aufmerksam, ordentlich, kreativ, musikalisch begabt, mutig…
Negativ: Stur, zeitweise eingebildet und eitel, herrisch, hin und wieder jähzornig, rachsüchtig, sehr ehrgeizig, ungeduldig, sprunghaft…

Geschichte:
Ephira gehört dem normalen Fußvolk an, wird jedoch aufgrund ihrer außergewöhnlichen Schönheit und dem Schmuck, mit dem sie sich umgibt, für den Adel zugehörig gehalten. Ihre Eltern, einfache Kaufleute, sind die ersten Lebensjahre sehr stolz auf sie und erhoffen sich für sie ein gutes Leben, weshalb sie ihre Ersparnisse in eine gute Bildung für sie investieren.
Zwar ist die junge Ephira auf vielen Gebieten (insbesondere der Musik, sie beherrscht Cello, Violine, Klavier und Harfe in Perfektion) sehr begabt und bei nahezu allen beliebt, aber je älter sie wird, desto schwieriger wird ihr Charakter.
Äußerlich schön – und sich dessen durch und durch bewusst – verkommt ihr Innerstes bis ins Unkenntliche. Sie perfektioniert das Bild nach außen als schillernde, erfolgreiche junge Musikerin, innerlich jedoch erfährt sie die Abgründe ihres Lebens und ihrer eigenen Person.
Aus ihrem Elternhaus ausgezogen und für ihren eigenen Lebensunterhalt verantwortlich, probiert Ephira ständig die Dinge aus, die keiner von ihr erwarten würde. Neben der Prostitution ist sie der einen oder anderen Droge gelegentlich nicht abgeneigt.
Wahrscheinlich ist sie auf der Suche nach sich selbst und nach dem, was sie tatsächlich ausmacht.

Name: -
Vorname: Balthasar „Die Schlange“

Beruf: Spion, Dieb, Assassine…
Geburtsdatum: -
Alter: 28 Jahre
Geschlecht: Männlich
Rasse: Schlangenmensch

Größe: 2,03m
Gewicht: 82kg
Haarfarbe & Frisur: Schwarz-grünlich, lang und fein bis zum Steißbein
Augenfarbe: Grün-gelblich

Besonderheiten: - spitze Eckzähne/Giftzähne, lange gespaltene Zunge 
                         - an Hand- und Fußgelenken, Hüften und Teilen des Rückens und der Augenpartie leichte grünlich-gelbe Schuppen mit feiner, schwarzer Umrandung
                         - kann zwischen Wärme- und Normalsicht wechseln
                         - trägt stets ein kleines Glasfläschlein mit schwarzer Asche an einer langen, goldenen Kette bei sich

Charakter:
Positiv: Geschickt, intelligent, charmant (wenn er etwas von anderen will), loyal (wenn er vom Wert seines Gegenübers überzeugt ist… also praktisch niemand gegenüber)
Negativ: Hochmütig, arrogant, stolz, falsch, hinterhältig, gehässig, herablassend… im Grunde ist es ein Wunder, dass man an ihm sogar positive Züge finden kann. Irgendwo…

Geschichte:
Balthasar wird in einer Wüstenstadt geboren und wächst mit seinem drei Jahre älteren Bruder Caspar ohne Eltern auf, da diese unter mysteriösen Umständen verschwinden. Sie werden von einem älteren Mann großgezogen, aber schon bald schlagen die Brüder sich alleine durch.
Er lernt von Kindesbeinen an die Diebeskunst (nicht zuletzt, um zu überleben) und wird von einem zwielichtigen Wanderer hierin besonders geschult und ausgebildet. Zu seinem Bruder Caspar pflegt er eine sehr enge und loyale Beziehung, auch wenn er ihm oft Probleme bereitet.
Zwischenzeitlich verschwindet Balthasar immer mal wieder für einige Monate oder auch mal ein paar Jahre, aber er kehrt immer wieder zu Caspar zurück.
Im Alter von vierzehn Jahren begeht Balthasar seinen ersten Mord, wodurch es zu immer häufigeren Streitigkeiten zwischen den Brüdern kommt. Caspar selbst will den Weg eines ehrlichen Mediziners einschlagen und ist mit der Lebensweise seines jüngeren Bruders nicht einverstanden.
In den folgenden Jahren macht Balthasar verschiedene Erfahrungen auf unterschiedlichen Gebieten, seine Aufträge als Dieb/Spion/Auftragsmörder häufen sich (vorrangig für Adelige oder andere Königreiche, er ist da nicht sehr wählerisch, solange der Preis stimmt), er bleibt für mehrere Jahre ‚verschollen‘, bis er im Alter von 26 Jahren in seine Heimatstadt zurückkehrt.
 Von Caspar nun völlig entfremdet, erkrankt dieser bald an einer unbekannten Krankheit und Balthasar merkt allmählich, wie einsam er ist – er versucht alles, um seinem Bruder das Leben zu retten, während dieser immer schwächer und orientierungsloser wird. Schlussendlich bittet er Balthasar, sein Leben zu beenden.
Seinen Bruder verbrennt Balthasar tief in der Wüste, wobei er einen Teil der Asche an sich nimmt und stets in einem Schmuckstück bei sich trägt. Innerlich zerrissen, begibt er sich auf eine Reise, dessen Ziel er nicht kennt…

Name: Angar
Vorname: Liam (Ryuka)

RPG: - (Erwähnungen in Team 13 / Seeing you)

Beruf: Alchimist, Traumwanderer, Magier
Geburtsdatum: - (Sommer)
Alter: 1432 (Sagt er... )
Geschlecht: Männlich
Rasse: Asura (Dämon)

Größe: 1,97m
Gewicht: 81kg
Haarfarbe & Frisur: Weiß und kurz/gestuft/wild, im Nacken einen längeren Zopf bis ca. zwischen die Schulterblätter
Augenfarbe: Bernstein-rötlich

Besonderheiten:          - hat eine 7cm lange Narbe knapp unter dem Herzen
- ist auf dem rechten Auge zu 70% blind

Magie:                         - Wassermagie (+++)
- Feuermagie (+)
- Blutmagie (+++)
- Schamanistische Heilkünste (+++)
- Heilkunst anderweitig (++)  
- Schwarzmagie anderweitig (+)
  - Traumwander-Fähigkeiten (+ ½ )
 

Charakter:
Positiv: Geduldig, erfahren, ausdauernd, kreativ, talentiert, diszipliniert, charmant, intelligent, zielorientiert…
Negativ: Kaltherzig, brutal, launisch, besitzergreifend, fordernd, stolz, anspruchsvoll, unnachgiebig, stur, rücksichtslos, hemmungslos, unberechenbar, intrigant…

Geschichte:
Als Sohn einflussreicher Eltern am Hofe geboren, war Liams Karriereweg früh verplant. Er genoss eine umfangreiche elitäre Ausbildung in der Magie, der Kampfkunst und Strategie und Taktik. Aufgrund seiner schnellen Auffassungsgabe und des hiesigen Lernfortschritts, brachte er es in vielen Bereichen seiner Ausbildung zur Perfektion. Später trat er in die Armee seines Volkes ein, wo er zuletzt als General mehrere Jahrhunderte gedient hatte.
Obwohl nach außen hin stets der kompetente Sohn und Musterbeispiel aller Lebensläufe, schmiedete Liam seine ganz eigenen Pläne. Genervt und gelangweilt von seinem eigenen Volk, gab er sich – aus gutem Grund heimlich – lieber mit anderen ab und pflegte einflussreiche Beziehungen zu anderen Völkern oder Einzelpersonen.
Aufgrund diverser Vorfälle und Intrigen am Königlichen Hofe, verschwand Liam eines Tages ohne ein weiteres Wort und verwischte seine Spuren so sorgfältig, dass er seit jeher als spurlos verschwunden galt.
In den folgenden Jahrhunderten ließ er sich mehrfach in vielen Bereichen der Magie ausbilden und bildete sich ständig weiter. Die Alchemie fesselte ihn dabei am meisten, aber auch seinen anderen Fachgebieten blieb er treu. Er gab sich selbst den zusätzlichen Namen ‚Ryuka‘.
Als er eines Tages Esaias vor seinem Haus findet, rettet er ihm das Leben unter Einsatz eines verbotenen Heilverfahrens. Seine Beweggründe, wieso er ihn in die Lehre nahm, liegen im Dunkeln. Es ist jedoch davon auszugehen, dass er mehr weiß, als er preisgibt.

Name: von Gabror
Vorname: Makani

Zusatz: OC aus dem „Götter-Projekt“

Beruf: Kronprinz
Geburtsdatum: - (Herbst)
Alter: 20 Jahre
Geschlecht: Männlich
Rasse: Mensch

Größe: 1,79m
Gewicht: 60kg
Haarfarbe & Frisur: Dunkelgrau bis schwarz, kurz und wirr, Pony fällt ihm öfter in die Augen
Augenfarbe: Blutrot

Besonderheiten:          - hervorragender Umgang mit dem Schwert
- wird von seinem Riesenadler Ari seit seiner Geburt begleitet (Göttertier)

Magie:                         - Windmagie (+++)
 

Charakter:
Positiv: Sanftmütig, ruhig, friedlich, kompromissbereit, ehrlich, gerecht, gutmütig…
Negativ: Stürmisch, aufbrausend, pessimistisch, schweigsam, zu gutherzig…

Geschichte:
Als Prinz und zukünftiger König wächst Makani unter den strengen Augen seines Vaters und seiner gutherzigen Mutter auf. Bei seiner Geburt formte sich aus einem Wirbelsturm ein kleiner Adler mit weißem Gefieder und goldenen Augen – Ari. In den drei Büchern über die Götter wird der Windgott Makani stets von einem riesigen Adler begleitet.
Das Königspaar wertet dies als Zeichen und benennt ihren Sohn nach dem Windgott.
Mit Makanis Wachstum wächst auch Ari, bis er Ausmaße eines Drachen annimmt. Makani lernt die Geschichte der Götter und ist in der Geschichte der Schöpfung bis zum heutigen Tag umfassend gebildet. Wenn er nicht gerade ein Buch liest, ist er mit Ari in den Lüften unterwegs.
Von den späteren Pflichten, die auf ihn zukommen werden, erdrückt und von seltsamen Träumen und Visionen geplagt, reißt er mit Ari aus dem Königlichen Palast aus und begibt sich auf die Suche nach anderen, die ebenfalls wie er Visionen erhalten.
Auf dieser Reise wächst Makani an der Aufgabe, die er sich auferlegt hat, sieht sich aber immer noch nicht als zukünftiger Herrscher seines Landes. Er zweifelt an sich selbst und seinen Fähigkeiten, zieht er das einfache Leben, das er als Waldläufer erfährt, doch regelrecht vor.

Name: ( ... )
Vorname: Jarl

RPG: - (Vater von Esaias, Team 13 / Seeing You)

Beruf: Lord
Geburtsdatum: - (Sommer)
Alter: 735 Jahre
Geschlecht: Männlich
Rasse: Asura (Dämon)

Größe: 1,87m
Gewicht: 73kg
Haarfarbe & Frisur:  Weiß, stufig-kurz geschnitten, wild
Augenfarbe: Eisblau

Besonderheiten:          - Starker Feuerdämon -> beherrscht Feuermagie auf höchstem Niveau, durch Akash kann er ein bisschen Windmagie wirken
- Wird stets von einem kleinen weiß-bläulichen Drachen namens Akash begleitet
- Herausragender Schwertkämpfer

Charakter:
Positiv: Abenteuerlustig, fantasievoll, charmant, geduldig, kompromissbereit, gütig, loyal, mutig…
Negativ: Ungehalten, nachtragend, chaotisch…

Geschichte:
Jarl hatte eine überschaubare, relativ unbedeutende Kindheit. Bei liebevollen Eltern aufgewachsen, die ihrem Sohn viele Freiheiten ließen aber durchaus auch Grenzen setzten, hatte der zwischenzeitlich aufmüpfige Junge seine große Freude daran, anderen immer wieder zu zeigen, dass er ein kleiner Wildfang war. Oft genug sorgte er hier und da für Chaos, aber er wusste sich auch durch und durch zu benehmen (manchmal).
Nicht nur als Kind, sondern auch mit zunehmendem Alter verlor er nichts von dem Charme, der ihm anhaftete und gewissenhaft dafür sorgte, dass man ihm im Grunde nichts wirklich lange übel nehmen konnte. Er schlug später einen militärischen Weg ein um seine magischen Fähigkeiten weiter auszubauen und andere Fähigkeiten (wie zum Beispiel sein bemerkenswerter Umgang mit dem Schwert) zu perfektionieren.
In dieser Zeit lernte er auch Liam kennen, der ihm ein guter Freund wird, wenngleich er diese Freundschaft mit einer gewissen Vorsicht genießt. Dennoch ist Liam lange Zeit der einzige wirkliche Freund, da andere Jarl aus unbekannten Gründen zu meiden scheinen.
Um mehr an Bekanntheit zu gewinnen und seine Zukunft mehr zu sichern, nimmt er an regelmäßigen Kämpfen teil, die er ausnahmslos alle gewinnt. Als er bei einem dieser Kämpfe auf Kalyana trifft und diese ihm ernsthaft den Schweiß auf die Stirn treibt, ist es zumindest von seiner Seite aus Liebe auf den ersten Blick – wenngleich er das gerne bis heute noch abstreitet und meint, dass er sie lediglich interessant fand, weil sie so rebellisch war.
(Zeit zusammen mit Kalyana gleich)
Als Jelani geboren wird, nimmt Jarl immer mehr die Züge eines ruhigen, gewissenhaften Mannes an und verliert nach und nach von seiner aufbrausenden, wilden Art, wenngleich er durch und durch nicht einen auf Ruhestand machen möchte.
Er kümmert sich liebevoll um die Tochter und lehrt sie den Umgang mit ihrer Magie sowie dem Schwert. Dabei bemerkt er ihren fast krankhaften Eifer weshalb er sich bemüht, sie auf eine gute Bahn zu lenken.
Eines Tages fliegt ihm der etwa echsengroße Drache Akash zu, mit einem verletzten Flügel, um den Jarl sich kümmert. Seitdem bleibt Akash bei ihm und kommuniziert über Gedanken mit Jarl. Gegen Jelani hegt er eine offensichtliche Abneigung.
Als feststeht, dass Kalyana und er ein zweites Kind bekommen würden, verschwindet Liam spurlos und hinterlässt selbst Jarl keine Nachricht, der enttäuscht und verletzt Trost in der kleinen Familie sucht. Bei der Geburt des Sohnes kann Jarl aus einem plötzlichen Notstand heraus nicht anwesend sein, sondern kehrt erst vier Tage später zurück – zu seiner Frau und Tochter.
Das Verschwinden des Sohnes trifft ihn hart und er tut alles um die Familie, vor allem aber Kalyana zusammenzuhalten. Er hilft ihr bei jeglicher Suche nach dem Kind, versucht sich aber mit den Jahren damit abzufinden, dass die Hoffnung vermutlich vergebens ist.

Name: ( ... )
Vorname: Kalyana

RPG: - (Mutter von Esaias, Team 13 / Seeing You)

Beruf: Herrin
Geburtsdatum: - (Frü
Alter: 657 Jahre
Geschlecht: Weiblich
Rasse: Asura (Dä

Grö 1,72m
Gewicht: 53kg
Haarfarbe & Schwarz, lä
Augenfarbe: Giftgrü

Besonderheiten: 

Charakter:
Positiv: Gutmü
Negativ: Ungeduldig, depressiv, verzweifelt, verschlossen…

Geschichte:
Kalyana stammt aus einer langen Verwandtschaft starker Feuerdämonen und ist sich ihrer eigenen Stärke seit Kindheit an bewusst. Sie wuchs unter ihren strengen Eltern auf, die sie unbedingt in einer höheren, vor allem aber militärischen Position sehen wollten. Sie erlernte daher früh den Umgang mit dem Schwert und mit Pfeil und Bogen.
Nichtsdestotrotz wurde sie auch in die Gepflogenheiten der weiblichen Welt eingeführt sodass sie sowohl Kämpferin, als auch betörende Lady sein kann. Tatsächlich wurde aus der relativ wilden Kalyana als Kind mit der Zeit eine attraktive, verführerische junge Frau – trotz ihres zunehmenden Alters.
Sie bildete sich selber in vielen Dingen fort, indem sie Bücher und andere Schriften studierte, denn Wissen und Erfahrung waren – und sind – ihr wichtig. Bei regelmäßigen Wettkämpfen, an denen sie teilnahm, ging sie stets (wenn auch manchmal knapp) als Siegerin hervor, ihr taktisches Geschick, ihre Schnelligkeit und Unberechenbarkeit machen sie zu einer anspruchsvollen Gegnerin.
Bei einen dieser Kämpfe lernte sie Jarl kennen, gegen den sie nach einer praktisch kleinen Schlacht schließlich verlor. In diesem Kampf entbrannte nicht nur der Wille zum Sieg, sondern auch erste Zuneigung. Dennoch war Kalyana frustriert und wütend auf Jarl und forderte ihn nach einiger Zeit zu einem privaten Kampf als Revenge heraus.
Unbemerkt von anderen – vor allem von ihren Eltern, die eigentlich selber wenn überhaupt einen Partner für ihre Tochter aussuchen wollten – lieferte sie sich einen erneuten Kampf, doch auch hier unterlag sie. Anstatt dieses Mal jedoch gefrustet zu sein, akzeptierte sie ihre Niederlage mit einem blauen Auge und traf sich schließlich immer wieder und öfter mit Jarl. Sie lernten sich dabei näher kennen und nach und nach wurde aus der Zuneigung bald Liebe.
Gegen ihre Eltern rebellierend, die von Jarl nichts hielten, zog sie von zuhause aus und schließlich mit Jarl zusammen, der ein angesehener Lord mit militärischen Rang war.
Die ersten Jahrhunderte vergingen, Kalyana lernte Jarl mehr und besser kennen und trotz diverser Streitigkeiten und anderen Unstimmigkeiten, kam dennoch ihr erstes gemeinsames Kind – Jelani – zur Welt. Ebenso wie Mutter und Vater war auch sie klar dem Feuer zugetan.
Kalyana legte bei ihr besonderen Wert darauf, sie eher weiblicher zu erziehen und ihr den Erfolgsdruck, den sie selber durch ihre Eltern erfahren hatte, zu ersparen. Sie stieß dabei oft genug auf taube Ohren und musste erfahren, dass Jelani weder die liebliche Tochter war, noch jemals sein würde. Sie erkannte bald ihren ehrgeizigen Drang und entdecke viele negative und traurige Eigenschaften an ihr.
Nichtsdestotrotz wurde ein paar Jahrhunderte später das zweite Kind – der Sohn Esaias – geboren. Kalyana hatte in der Schwangerschaft gesagt, dass sie einen Jungen Esaias nennen wollte und das er gewiss ein starker Dämon werden würde.
Durch schleierhafte Umstände und eigener, ungeklärter Bewusstlosigkeit, musste sie einige Stunden nach der Geburt feststellen, dass ihr neugeborener Sohn verschwunden war – und nicht mehr auftauchte.
 Am Boden zerstört verfällt Kalyana in schwere Depressionen und zieht sich vor ihrem Mann, ihrer Tochter und anderen immer mehr zurück. Da sie keine Hinweise auf Esaias – den sie so nennt, auch wenn sie ihn nur kurz hatte sehen können nach der Geburt – findet, ist sie bereit zu glauben, dass er nicht bloß nur verschollen, sondern womöglich sogar tot ist. Trotzdem gibt sie dann und wann die Hoffnung nicht auf, sucht sogar nach dem verschwundenen Sohn, ohne Erfolg.

Name: ( ... )
Vorname: Jelani

RPG: - (Ältere Schwester von Esaias, Team 13 / Seeing You)

Beruf: Kriegerin
Geburtsdatum: - (Herbst)
Alter: 343 Jahre
Geschlecht: Weiblich
Rasse: Asura (Dämon)

Größe: 1,79m
Gewicht: 60kg
Haarfarbe & Frisur: Weiß, eine schwarze Strähne an der linken Ponyseite, schulterlang, leicht gewellt
Augenfarbe: Blau-grünlich

Besonderheiten:          - Beschwört wie ihre Mutter Feuerwesen (Schlangen)
- Die rechte Seite und Arm ist von der Schulter abwärts bis zur Fingerspitze von Brandnarben entstellt
- Talentierte Schwertkämpferin

Charakter:
Positiv: … gibt’s da welche?
Negativ: Egoistisch, kaltherzig, berechnend, abgebrüht, selbstgefällig, launisch, unbarmherzig…

Geschichte:
Alle Erwachsenen waren als Kinder mal süß. Jelani nicht. Bereits in jungen Jahren zeigte sie außerordentliches Interesse an Leid und Krieg, vor allem aber an den Schmerzen, die ein Lebewesen auszuhalten vermag bis es schließlich stirbt. So experimentierte sie mit allerhand kleinen Tieren wie Fröschen, Mäusen, Vögel und später mit anderen, größeren Säugern.
Von ihrem Vater in der Magie unterwiesen, zeigt Jelani sich als äußert lernwillig, ehrgeizig und zielstrebig. Sie schießt dabei oft genug übers Ziel hinaus, ein Zeichen dafür ist ihre rechte Körperhälfte und der rechte Arm, die beide aufgrund eines Fehlers ihrerseits durch ihre Feuermagie unrettbar entstellt wurden.
Aus dieser Erfahrung hätte sie eigentlich lernen sollen, doch stattdessen sieht sie es als notweniges Übel um an ihre Ziele zu kommen. Sie bringt es in der Schwertkunst als auch im Kampfsport erstaunlich weit, schafft es aber nie vollkommen ihre Magie zu kontrollieren, was sie einerseits zu einer unberechenbaren, gefährlichen Gegnerin macht, andererseits aber auch zu einer Gefahr für sich selber und andere.
Zu ihren Eltern pflegt Jelani ein an sich gutes Verhältnis, ist deren Sorge um sich und ihr Wesen allerdings bald leid und rebelliert immer mehr, um sich von den sicheren Armen ihrer Eltern befreien zu können. Später lässt sie sich zur Kriegerin ausbilden und eifert dem Vorbild Liams nach, der über Jahrhunderte hinweg in aller Munde ist.
Obgleich keine einfache Zeitgenossin und unberechenbar, erlangt Jelani mit den Jahren einen kleinen, gewissen Ruhm innerhalb der anderen Krieger und Kriegerinnen und ist auch bei den höheren Rängen aufgrund ihres effektiven, wenngleich auch gnadenlosem Vorgehen angesehen.
Um an ihre Ziele zu kommen, scheut Jelani keine Opfer, so nimmt sie durch ‚unglückliche Umstände‘ die Führungsposition ihrer Gruppe ein, indem sie den Tod ihrer Konkurrenten herbeigeführt und ihre Spuren feinsäuberlich verwischt und anderen die Schuld am Tod ihrer Kameraden in die Schuhe schiebt – und somit weitere Hindernisse in ihrer Karriere aus dem Weg räumt.
Dabei sind ihr diverse, nicht immer unschuldige Beziehungen zu hochrangigen Männern und Frauen von Nutzen. Diese Positionen nutzt sie taktisch sehr geschickt, um es Stück für Stück immer weiter in ihrem Leben zu bringen.
Da trifft sie die Nachricht, ein Geschwisterkind am Bein zu haben, vollkommen ungelegen und obgleich sie sich während Kalyanas Schwangerschaft liebevoll und gutmütig um sie kümmert, ist doch letztlich sie diejenige, die dafür sorgt, dass der neugeborene Bruder durch sie verschleppt wird…

Name: -
Vorname: Ophélia

Beruf: (Post-) Botin

Geburtsdatum: -
Alter: Dem Aussehen nach in den frühen Zwanzigern
Geschlecht: Weiblich
Rasse: Harpyie

Größe: 1,88m
Gewicht: 67kg
Haarfarbe & Frisur: Hellbraun / Kupferstich, Kurzhaarschnitt, wild und ungebändigt
Augenfarbe: Bernstein

Besonderheiten: - Arme gehen in gefiederte Schwingen über
                          - Beine gehen ab den Knien abwärts in gefiederte/geschuppte Greifvogelfüße über
                            - Beherrscht Windmagie (nicht besonders gut... )
                            - Trägt einiges an Holzschmuck (Armbänder, Halsketten, Ohrringe, Stirnschmuck... )
                          - Ihre braune, kunstvoll verarbeitete Botenledertasche (Satteltasche), die sie niemals  abzulegen scheint

Charakter:
Positiv: Liebenswürdig, hilfsbereit, aufmerksam, neugierig
Negativ: Schusselig, naiv, vorsichtig/ängstlich…

Geschichte:
Ophélia ist wohl das, was man einen entarteten Fall ihrer Rasse nennt. Als Harpyie sollte sie an und für sich furchteinflößend sein und das ein oder andere Unheil über so manch arme Seele bringen – nur scheint sie da wohl irgendwas falsch verstanden zu haben.
Von Natur aus neugierig und mit heiterem, wenn auch oftmals naiv wirkenden Gemüt, ist Ophélias große Leidenschaft das Sammeln von allerhand „Schätzen“ – und sei es eine verbogene Gabel, die sie irgendwo findet. Sie interessiert sich sehr für Geschichte und Technik und versucht sogar ab und zu selbst etwas zu bauen… immerhin kann man sagen, dass sie sich darum bemüht.
Als jüngstes Kind ihrer Eltern verbrachte Ophélia die längste Zeit in deren Nest und brauchte deutlich länger, bis sie flügge wurde. Allerdings haben ihre Eltern, die bis dahin schon das ein oder andere Missgeschick ihrer Tochter erlebt und dadurch den Unmut der Dorfbewohner auf sich gezogen haben, Ophélia schließlich in die Obhut der örtlichen Botenstelle gegeben – in der Hoffnung, dass sie dort nicht allzu viel Schaden anrichten kann.
Unter den strengen – und manchmal verzweifelnden Augen – ihres Ausbilders übernimmt Ophélia die Aufgaben einer Botin mit Freude, allerdings kann es auch durchaus mal passieren, dass sie Briefe falsch zustellt oder eine Bruchladung durchs Fenster hinlegt. In der Regel gilt: wenn man Ophélia nicht sieht, hört man sie.
Bei einem dieser Botengänge lernt Ophélia – natürlich durch ein Missgeschick – die aufbrausende und ganz und gar nicht entartete Leila kennen, mit der sich nach und nach eine enge Freundschaft aufbaut. Mit ihr erlebt sie das ein oder andere Abenteuer, meist durch ihr eigenes Verschulden bei dem Leila ihnen beiden dann wieder den Allerwertesten retten darf.


Name: -
Vorname: Leila

Beruf: Wache

Geburtsdatum: -
Alter: Mitte der Zwanziger
Geschlecht: Weiblich
Rasse: Harpyie

Größe: 1,91m
Gewicht: 70kg
Haarfarbe & Frisur: Honigblond, auf Kinnlänge gelockt (mittellanger Bob)
Augenfarbe: Dunkelblau

Besonderheiten: - Arme gehen in gefiederte Schwingen über
                          - Beine gehen ab den Knien abwärts in gefiederte/geschuppte Greifvogelfüße über
                          - Beherrscht Windmagie
                          - Trägt an den Schultern ledernen Schutz

Charakter:
Positiv: Nun ja, da gibt’s bestimmt was, aber das weiß sie gut zu verbergen…
Negativ: Aufbrausend, ungeduldig, temperamentvoll, herrisch…

Geschichte:
Schon früh stand für Leila fest, dass sie es einmal ganz weit bringen und ihrem Dorf alle Ehre machen würde. So interessierte sie sich schon zu Nestlingszeiten für große Schlachten und übte zu kämpfen. Später erlernte sie den sicheren Umgang mit dem Bogen und wurde in die Wache des Dorfes aufgrund ihrer guten Dienste aufgenommen.
Leila ist sehr ungestüm und geht zu allererst immer davon aus, dass irgendwer etwas schlechtes will – daher ist sie misstrauisch und würde eher jemanden erdrosseln und dann erst fragen, was er denn eigentlich will. Dieses Verhalten macht sie zeitweise unberechenbar, aber eigentlich kalkuliert Leila ständig im Kopf herum. Das sie vor lauter Gedanken trotzdem geradeaus fliegen kann, ist schon ein kleines Wunder für sich.
Nachdem sie aus dem Elternnest ausgezogen ist, hat sie eine eigene kleine Hütte in einer alten Eiche errichtet. Dort verbringt sie allerdings wenig Zeit, sorgt sie doch meistens dafür, dass alle Grenzen des Dorfes stets gut bewacht sind. Sie nimmt ihre Arbeit sehr ernst und vergisst darüber hinaus auch mal die Staubschichten in ihrer Hütte zu beseitigen.
Zu ihren Eltern und Geschwistern pflegt sie ein neutrales, aufgrund ihrer Arbeit aber spärliches Verhältnis. Auch wenn sie es nicht zeigt, hat sie sie doch sehr gern.
In ihrer seltenen Freizeit beschäftigt Leila sich gerne mit Schnitzereien – nicht zuletzt um ihren Umgang mit Dolchen und Messern zu üben damit sie andere ihrer Art schützen kann – oder unternimmt kleinere Ausflüge.
Als sie Ophélia kennenlernt und sich schließlich mit ihr anfreundet, hat sie eher den Drang, sie beschützen zu müssen (vermutlich eher vor sich selbst als vor anderen&hellip, auch wenn sie oftmals die Geduld mit ihrer lieben Freundin verliert und sie auch das ein oder andere Mal anmault. Im Grunde ist ihr Ophélia jedoch sehr wichtig und auch, wenn sie zwischenzeitlich kleinere und größere Probleme gemeinsam meisten müssen – naja, Leila muss sie meistern, weil Ophélia meist dafür verantwortlich ist – steht sie voll und ganz hinter ihr.




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